PEP® für Unternehmen & Organisationen – resilient führen, klar kommunizieren, wirksam zusammenarbeiten

Die PEP®-Methode nach Dr. Michael Bohne als skalierbarer Unternehmensbaustein: weniger Eskalationen, mehr Präsenz und Entscheidungskraft – bereichsübergreifend und messbar.

Unternehmensnutzen: Eskalationen & Reibung reduzieren, Entscheidungsgeschwindigkeit erhöhen und Gesundheit und Bindung stärken

Warum PEP® auf Unternehmensebene?

Kurz: Einzelne können viel – Strukturen entscheiden. PEP® liefert gemeinsame Tools für Emotions- und Stressregulation, damit Teams in kritischen Momenten ruhig bleiben, klar sprechen und schneller Lösungen finden. Ergebnis: stabile Kommunikation, geringere Reibungsverluste, bessere Ergebnisse im Tagesgeschäft und in Change-Phasen.

Ausgangslage: Unsicherheit, Gerüchte, Widerstände; Townhalls eskalieren, Führung wird reaktiv, Entscheidungen ziehen sich.
Was wir tun: Gemeinsame PEP®-Kurzrituale (10–90 Sek.) für Führung & Teams, Leitfäden für ruhige Q&A, Moderationsframes für heiße Meetings.
Was sich ändert: Ruhigere Kommunikation, weniger Abwehr, schnellere Beschlüsse.
Beispiele/KPIs: Eskalationen/Monat ↓ · Time-to-Decision ↓ · Pulse-Survey „Sicherheit im Change“ ↑

Ausgangslage: Hoher Beschwerdedruck, angespannte Gespräche, Terminziele verfehlt, Mitarbeitende erschöpfen.
Was wir tun: PEP® für Deeskalation (Atem/Anker + Affirmationen/Kraftsätze), Rollenspiele mit realen Konflikten, Kurzslots vor Peak-Schichten, Nachhall-Rituale nach harten Fällen.
Was sich ändert: Souveränere Gespräche, weniger Nacharbeiten, stabilere Stimmung.
Beispiele/KPIs: Beschwerdequote ↓ · Erstlösungsrate ↑ · AHT stabil · Mitarbeiter-NPS ↑

Ausgangslage: War-Room-Stress, Tunnelblick, Schuldspiralen in Retros; Prioritäten unklar, Kommunikation kippt.
Was wir tun: PEP®-„Reset“ vor/zwischen Sprints (60-Sek-Ritual), klare Rollen-Prompts für heikle Calls, strukturierte, nicht-anklagende Debriefs.
Was sich ändert: Schnellere Entscheidungen, fokussierte Calls, konstruktive Retros.
Beispiele/KPIs: MTTR ↓ · Eskalationsstufe ↓ · Decision-Latency ↓ · Qualität der Retros (Skala) ↑

Ausgangslage: Dauerstress, Ausfalltage, dünne Erholung, Sicherheitsregeln werden unter Druck „gebrochen“.
Was wir tun: Mikro-Routinen für Schichtwechsel (hochfahren → runterregeln), Selbstfürsorge-Bausteine, PEP® in Unterweisungen (Kurzanker vor riskanten Tasks), anonyme Kurz-Surveys.
Was sich ändert: Spürbare Entlastung, bessere Erholung, sichereres Verhalten.
Beispiele/KPIs: Stresserleben (3-Item-Scale) ↓ · Kranktage ↓ · Beinahe-Unfälle ↓ · Teilnahme an Kurzritualen ↑

Ausgangslage: Audits erzeugen Druck; unpopuläre Regeln, Konflikte zwischen Tempo und Qualität; Fehler werden verdeckt.
Was wir tun: PEP®-Anker vor Audits/Schichtübergaben, Gesprächsframes für „schwierige“ Regelhinweise, Big-Five-Arbeit (z.B. bei Vorwürfen) nach Fehlern, Team-Check-ins nach Abweichungen.
Was sich ändert: Ruhigeres Verhalten, klarere Kommunikation, offenere Fehlerkultur.
Beispiele/KPIs: Abweichungen pro Audit ↓ · Nacharbeiten ↓ · Meldedisziplin ↑ · Reklamationen ↓

Ausgangslage: Hohe Emotionalität (Eltern/Angehörige, Notfälle), Nachhall belastender Ereignisse, Teamkonflikte über Belastungsgrenzen.
Was wir tun: Kurzrituale für Akutsituationen, Deeskalations-Skripte, Nachsorge-Routinen (5-Min Team-Beruhigung), Material für Übergaben/Visiten; Spezialkurse für med.-pfleg. und päd. Fachkräfte (PEP basics®-Zertifikatskurse).
Was sich ändert: Stabilere Präsenz, klarere Grenzen, weniger Erschöpfung.
Beispiele/KPIs: Eskalierte Gespräche ↓ · subjektive Belastung ↓ · Team-Kooperation ↑ · Schlafqualität (Kurzskala) ↑

Was PEP® im Unternehmen bewirkt

Gemeinsame Tools für Emotionsregulation, klare Kommunikation und schnellere Entscheidungen – bereichsübergreifend, skalierbar, messbar – und verankert in eine belastbare, lösungsorientierte Kultur.

Gemeinsame Sprache unter Druck

Gleiche Rituale, gleiche Begriffe, weniger Missverständnisse.

Konfliktkompetenz im Alltag

Früh adressieren statt aufschieben, Deeskalation wird Standard.

Leistungsfähigkeit trotz Taktung

Fokus halten, priorisieren, handlungsfähig und verlässlich bleiben.

Führung mit Wirkung

Klare Ansagen, ruhige Q&A, Entscheidungen trotz Ambivalenzen.

Gesundheit und Resilienz

Entlastung in Minuten, bessere Erholung, weniger Nachhall.

Skalierbarer Transfer

Mikro-Rituale in Meetings, Schichten und Übergaben verankern dauerhaft.

PEP®-Methode für Unternehmen – was steckt dahinter?

PEP® (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. Michael Bohne) bietet körpernahe Kurzinterventionen (Embodiment) zur Stress- und Emotionsregulation als Basis für effektive und wertschätzende Zusammenarbeit. Auf Unternehmensebene bedeutet das: eine gemeinsame Sprache und gemeinsame Mikro-Rituale für Situationen unter Druck. Ergebnis: ruhigere Kommunikation, schnellere Entscheidungen, weniger Eskalationen – bereichsübergreifend und messbar.

So integrieren wir PEP® in Ihre Organisation

01

Scoping

Ziele, Zielgruppen, Messgrößen (Leading /Lagging) definieren; Betriebsrat/DSGVO klären.

02

Pilot

2–3 Einheiten + On-the-Job-Kurzslots (10–15 Min) in echten Hochlast-Situationen.

03

Review & Design

Ergebnisse auswerten, PEP®-Routinen auf Ihre Meetings/Schichten zuschneiden, Leitfäden bauen.

04

Scale-Up

Leadership- & Team-Tracks, Roll-Out nach Prio, interne Materialien (Cards, Prompts).

05

Verankerung

Check-ins/Booster, retro-taugliche Debrief-Frames, kurze Pulse-Surveys (3–5 Items) – anonym.

Nachweisbar wirksam so verankern wir PEP® mit kurzen Mikro-Ritualen – messbar im Alltag statt Theorie im Seminar.

Messbar & transparent

Wir arbeiten mit klaren Zielbildern und konkreten Anwendungssituationen aus Ihrem Alltag. Wirkung zeigen wir über beobachtbares Verhalten, spürbare Entlastung in Momenten mit Druck und vereinbarte nächste Schritte. Auf Wunsch holen wir kurzes, anonymes Stimmungs-Feedback aus den Teams ein – ohne personenbezogene Daten.

Akzeptanz auf allen Ebenen

Teilnahme ist freiwillig, persönliche Inhalte bleiben vertraulich; Führung und – wo relevant – der Betriebsrat werden vorab informiert; Zeitfenster und Erwartungen sind klar abgestimmt. Die Übungen sind niedrigschwellig und fügen sich in Meetings, Schichten und Übergaben ein – ohne zusätzlichen Formalaufwand.

Abgrenzung zu klassischen Trainings

Kein theorielastiges Seminar, sondern kurze, wiederholbare Mikro-Rituale und klare Gesprächsrahmen für Drucksituationen. Wir üben an realen Fällen und übersetzen jede Einheit in 1–3 konkrete Anwendungsschritte für den Arbeitsalltag. Kurze Impulse, kleine Routinen, spürbare Entlastung – genau dort, wo es zählt.

PEP® im Arbeitsalltag – für Unternehmen und Organisationen

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